Handelsbetriebswirte

Semester A16


Semester A15

Name: Baumert

Vorname: Yannik

Geburtsdatum: 17.12.1988

Schulbildung: Abitur

Beruf: Kaufmann im Einzelhandel

Woher? stellv. Marktleiter EDEKA

Wohin? Vertrieb EDEKA, Selbstständigkeit EDEKA

Name: Mertins

Vorname: Marko

Geburtsdatum: 28.06.1993

Schulbildung: mittlere Reife

Beruf: Groß- und Außenhandelskaufmann

Woher? stellv. Niederlassungsleiter Vierlande

Wohin? Niederlassungsleiter



Name: Freisburger

Vorname: Max

Geburtsdatum: 20.02.1992

Schulbildung: Fachabitur

Beruf: Kaufmann im Einzelhandel

Woher? REWE Schäfer oHG

Wohin? Selbstständiger Kaufmann

Name: Herbel

Vorname: Fabian

Geburtsdatum: 19.09.1995

Schulbildung: mittlere Reife

Beruf: Metzger

Woher? Marktleiter Familienunternehmen

Wohin? Selbstständiger Kaufmann



Name: Heers

Vorname: Patrick

Geburtsdatum: 17.01.1988

Schulabschluss: mittlere Reife

Beruf: Kaufmann im Einzelhandel

Woher? Marktleiter REWE

Wohin? Aus - und Weiterbildung, Dozent

 

Name: Hemm

Vorname: Gerrit

Geburtsdatum: 16.06.1992

Schulabschluss: Fachhochschulreife

Beruf: Kaufmann im Einzelhandel

Woher? REWE XL PETZ Märkte

Wohin? stellv. Marktleiter REWE



Name: Richrath

Vorname: Nicola

Geburtsdatum: 28.06.1993

Schulabschluss: Fachhochschulreife

Beruf: Handelsassistent

Woher? Marktleitung im Familienunternehmen

Wohin? Selbstständiger Kaufmann

 

Name: Zemke

Vorname: Vanessa

Geburtsdatum: 15.10.1992

Schulabschluss: Fachhochschulreife

Beruf: Kauffrau im Einzelhandel

Woher? Rewe, stellv. Abteilungsleitung Molkerei

Wohin? Industrie oder Einzelhandel



Name: Schwingen

Vorname: Daniel

Geburtsdatum: 10.07.1984

Schulabschluss: Abitur

Beruf: Teilstudium Chemie; Kaufmann im Einzelhandel

Woher? Aral, stellv. Leitung

Wohin? Controlling für Industrie und Handel

 

Name: Hundenborn

Vorname: Sven

Geburtsdatum: 28.03.1986

Schulabschluss: mittlere Reife

Beruf: Kaufmann im Einzelhandel

Woher? Kaufland

Wohin? Filial-/Bezirksleitung



Name: Malz

Vorname: Sarah

Geburtsdatum: 21.10.1994

Schulabschluss: Qualifizierter Sekundar-Abschluss 1

Beruf: Kauffrau im Einzelhandel

Woher? EDEKA Steilen, stellv. Abteilungsleiterin

Wohin? Personalmanagment

 

Name: Dechène

Vorname: Janine

Geburtsdatum: 12.10.1978

Schulabschluss: Fachhochschulreife

Beruf: Augenoptikerin und Studium im Bauwesen

Woher? 10jährige Berufserfahrung im LEH, stellv. Filialleitung Lidl

Wohin? Markt- oder Verkaufsleiterin,

 



Name: Sauer

Vorname: Max

Geburtsdatum:

Schulabschluss:

Beruf:

Woher?

Wohin?

 



Assessment-Center für 9. R-Klassen der Karl-Fries-Realschule plus

"Eine richtig coole Sache"

Viele Unternehmen wählen ihre Auszubildenden mit Hilfe eines Assessment-Centers aus. Hier werden die Bewerber in verschiedenen Aufgaben, Spielen und Interviews beobachtet und am Ende bleiben die Besten der Besten übrig.

 

So erhielten ca. 80 9-Klässler des Realschulzweiges der Karl-Fries-Realschule in Bendorf erhielten im Januar eine Ausschreibung „Bewirb Dich bei uns – Einladung zum Assessmentcenter!“

Dahinter stecken 13 angehende Handelsbetriebswirte, nach deren 11monatigen Weiterbildung an der Bundesfachschule des Lebensmittelhandels in Neuwied die Auswahl von Azubis eine berufliche Aufgabe sein wird. In vielen Stunden wurden Aufgaben, Spiele und Bewertungen ausgearbeitet, der Tag organisiert, Bewerbungen gesichtet.

Am 7. April war es dann soweit und in 6 Gruppen ging es direkt zu einem halbstündigen Wissenstest. Parallel zu den Gruppen wurden die Einzelgespräche geführt. Die 13 Studenten zeigten sich äußerst positiv überrascht über die Freundlichkeit, Teamfähigkeit und Aufgeschlossenheit der Schüler. Jedoch fiel auch das ein oder andere kritische Wort. „Mit diesen Schuhen würdest Du die Stelle nie bekommen.“ – „Mit Deinem Verhalten wärst Du jetzt ausgeschieden.“ Wie oft haben hier schon Lehrer und Eltern gegen die Wand geredet. Dieses aus dem Mund eines Fremden im Anzug hat schon ein anderes Gewicht.

 

Im strategischen Teamspiel  - dem Bau einer Eierflugmaschine – tauten die Schüler auf.

Hierbei galt es, ein rohes Ei mit Hilfe von einem Luftballon, Papier, Klebestreifen und einer Schnur unfallfrei aus 3 Meter Höhe auf den Boden fallen zu lassen. Für dieses Spiel braucht man durchaus Teamgeist, technisches Verständnis und Sorgfalt. Für ein Produkt gestalteten die Schüler gelungene Werbepräsentation. Die freie Rede galt es zu meistern, anhand von unbekannten Begriffen musste eine Minute lang ohne Pause eine passende Geschichte erzählt werden.

Im Rahmen einer Gruppendiskussion stellte sich die Frage, welche Gegenstände man denn zum Überleben auf dem Meer braucht. Hier zählt nicht nur Durchsetzungsvermögen, sondern auch die Fähigkeit, anderen zuzuhören und für die Meinung der Kollegen offen zu sein.

Die Feedbackgespräche bildeten den Abschluss eines gelungenen Tages. Die Schüler zeigten sich begeistert über einen abwechslungsreichen Tag. Den meisten hat sich erst an diesem Tag der Sinn eines Assessment-Centers erschlossen und so können die Schüler gerüstet in ihre berufliche Zukunft gehen.