Die überbetriebliche Ausbildung modernisieren — Sonderprogramm zur Digitalisierung in überbetrieblichen Berufsbildungsstätten - Förderrichtlinie 2A

Digitale Kompetenzen werden mittlerweile in nahezu jedem Ausbildungsberuf benötigt. Insbesondere die digitalen Anforderungen an die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Lebensmitteleinzelhandels steigen kontinuierlich. Kundenberatung, Disposition und Onlinehandel sind dabei nur einige Schlagworte. Überbetriebliche Berufsbildungsstätten (ÜBS) - wie die food akademie Neuwied - unterstützen die mittelständischen Lebensmittelhändler und Lebensmittelhändlerinnen (KMU) dabei, diese Fachkräfte zeitgemäß auszubilden. Sie ergänzen die Ausbildung mit digitalen Inhalten, wenn Betriebe diese nicht selbst vermitteln können. Auch das Lernen in der ÜBS wird digitaler. Daher müssen ÜBS innovative Technik anschaffen und Lernszenarien kontinuierlich weiterentwickeln.

 

Aus diesem Grund wird die food akademie Neuwied in dem Projekt "Handel 4.0" im Frühjahr 2023 eine umfangreiche digitale Ausstattung für den eigenen Lehrsupermarkt anschaffen. Die Ausschreibung ist bereits erfolgt und die Aufträge wurden vergeben:

  • Mitarbeiterkommunikation
  • intelligenter Kühlschrank
  • Desinfektionsroboter
  • Warenvorschubsystem
  • elektronische Preisetiketten
  • Eyetracking
  • Promoter
  • Einkaufswägen mit Selfscanning
  • Kassensystem
  • Zahlungssystem
  • Warenwirtschaftssystem
  • Thekenausstattung
  • Fotobox und Rednerpult
  • MDE-Tablets
  • Instore-Navigation
  • Serviceroboter

Ansprechpartner

Kristine Baumgart

Tel. 02631 / 830415

baumgart[at]food-akademie.de



Das Sonderprogramm wird durchgeführt vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).